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		<id>https://fepp-intern.medizincontroller.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Behrens</id>
		<title>FEPP Intern - Deutsche Gesellschaft für Medizincontrolling - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<updated>2026-10-11T03:19:34Z</updated>
		<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://fepp-intern.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:PSY-020&amp;diff=325</id>
		<title>Diskussion:PSY-020</title>
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				<updated>2019-11-17T14:56:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Behrens: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorgaben DIMDI (u. a. ICD, OPS, FAQs, Vorschlagsverfahren) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgaben InEK (u. a. Kodierrichtlinien, Abschlussberichte) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Austausch mit Fachgesellschaft erfolgt: ja □	nein □ ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Fachliteratur oder Leitlinien erforderlich: ja x	nein□ ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungen aus der Praxis (u. a. MDK, SEG-4): ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Meinungen aus myDRG: == &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Sonstiges: ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Diskussion ==&lt;br /&gt;
Siehe [https://fepp-intern.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:PSY-016 Diskussion PSY-016]. Eine pauschale Ablehnung ist nicht zulässig, wenn die beschriebenen besonderen Konstellationen mit Therapiedauer unter 25 Minuten vorliegen. Dann handelt es sich auch nicht um einen &amp;quot;formalen Fehler&amp;quot; - zumindest nicht beim Krankenhaus, sondern bei der Versicherung. Im Rahmen einer Klagevorbereitung sind die Versicherungen in der Regel bereit die Prüfungen einzustellen.--[[Benutzer:Schäfer2|Schäfer2]] ([[Benutzer Diskussion:Schäfer2|Diskussion]]) 13:04, 4. Nov. 2019 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-------------------&lt;br /&gt;
Es ist völlig irrelevant, was die KK in solch einem Fall möchte....; eine Rechnungsminderung kann lediglich mit einem MDK-Gutachten möglich...., es sei denn man stimmt der Rechnungsminderung zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K. Behrens&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Behrens</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://fepp-intern.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:PSY-019&amp;diff=324</id>
		<title>Diskussion:PSY-019</title>
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				<updated>2019-11-17T14:53:50Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Behrens: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorgaben DIMDI (u. a. ICD, OPS, FAQs, Vorschlagsverfahren) ==&lt;br /&gt;
Anfrage an das DIMDI erfolgt, da es anscheinend bereits nicht veröffentlichte Stellungnahmen dazu gibt (s.u. myDrg). Diesbezüglich sollte ein Vorschlag im DIMDI-Vorschlagsverfahren eingereicht werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgaben InEK (u. a. Kodierrichtlinien, Abschlussberichte) ==&lt;br /&gt;
[https://www.g-drg.de/Archiv/PEPP_Systemjahr_2014_Datenjahr_2012#sm7 Abschlussbericht des InEK 2014 zur Analyse der ergänzenden Datenbereitstelltung]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Austausch mit Fachgesellschaft erfolgt: ja □ nein □ ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fachliteratur oder Leitlinien erforderlich: ja □	nein □ ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungen aus der Praxis (u. a. MDK, SEG-4): ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meinungen aus myDRG: == &lt;br /&gt;
[https://www.mydrg.de/forum/index.php?thread/15097-pepp-entgeltkatalog-2014-wie-ist-die-kodierung-substituierter-patienten-richtig/&amp;amp;pageNo=1 Kodierung bei substituierten Patienten]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges: ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion ==&lt;br /&gt;
Da die Frage von mir ist, auch mein Lösungsansatz: Für die Angaben des intravenösen Konsums über den Schlüssel U69.30! ist entscheidend, wie die Applikation zum Zeitpunkt des aktiven Konsums erfolgt war. Dabei ist unerheblich, ob dieser bis unmittelbar vor der stationären Aufnahme oder Jahre zuvor erfolgt war. Entscheidend ist, dass die Abhängigkeitserkrankung F11.f an sich einen Aufwand im Sinne der DKR hervorgerufen hat. Der Schlüssel U69.30! ist erklärend zu F11.ff und bedarf keines aktiven intravenösen Konsums zum Zeitpunkt der Erhebung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gemäß der Darstellung in myDRG ist aber ein mit der Aufnahme verbundener Konsum von Heroin erforderlich. Die scheint sich damit auf die unmittelbare, aktuelle Anamnese zu beziehen und keine zurückliegende Abhängigkeit, wenn kein Rückfall besteht.--[[Benutzer:Schäfer2|Schäfer2]] ([[Benutzer Diskussion:Schäfer2|Diskussion]]) 12:42, 4. Nov. 2019 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-------------------&lt;br /&gt;
Konsens mit Lars. Sollte die aktuelle Aufnahme nicht dem Abhängigkeitssyndrom geschuldet sein, dieses jedoch das aktuelle Behandlungsregime beeinflussen (z.B. Schmerztherapie), so ist dies zu kodieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K. Behrens&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Behrens</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://fepp-intern.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:PSY-018&amp;diff=323</id>
		<title>Diskussion:PSY-018</title>
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				<updated>2019-11-17T14:47:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Behrens: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorgaben DIMDI (u. a. ICD, OPS, FAQs, Vorschlagsverfahren) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Vorgaben InEK (u. a. Kodierrichtlinien, Abschlussberichte) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Austausch mit Fachgesellschaft erfolgt: ja □ nein □ ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fachliteratur oder Leitlinien erforderlich: ja □	nein □ ==&lt;br /&gt;
[https://www.dfpp.de/archiv/dfpp/DFPP-Praxisempfehlung_Intensivbetreuungen.pdf Intensivbetreuung Deutsche Fachgesellschaft Psychiatrische Pflege]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://bflk.de/sites/default/files/doku/2015/intensivbetreuung.pdf Folien LWL-Gütersloh]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungen aus der Praxis (u. a. MDK, SEG-4): ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meinungen aus myDRG: == &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges: ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion ==&lt;br /&gt;
Die Frage kommt von mir und der Lösungsansatz daher auch: Die Dokumentation muss der klinischen Situation angemessen erfolgen. Dabei gilt der Grundsatz, dass Selbstverständlichkeiten nicht dokumentiert werden müssen, Besonderheiten aber immer festzuhalten sind. Bei dem erhöhten Betreuungsaufwand ist immer von einer besonderen Situation auszugehen, die prinzipiell einer erhöhten Dokumentationsfrequenz bedarf. Ein festes Dokumentationsintervall kann aber nicht definiert werden, da bei intensiver Beschäftigung längere Lücken von z. B. 30-45 Minuten entstehen können. Sonst erscheinen Intervalle von 15 Minuten angemessen.--[[Benutzer:Schäfer2|Schäfer2]] ([[Benutzer Diskussion:Schäfer2|Diskussion]]) 12:33, 4. Nov. 2019 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--------------------&lt;br /&gt;
Konsens mit Lars; bei einer direkten 1:1-Betreuung ist eine 15-minütige Dokumentation nicht notwendig, es muss aus der Dokumentation lediglich klar hervorgehen, dass mind. eine Fachkraft den Pat. kontinuierlich betreut hat ( z. B. Begleitung zu Untersuchung, direkter dauerhafter Pat. Kontakt bei Grundpflege o.ä.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K. Behrens&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Behrens</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://fepp-intern.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:PSY-017&amp;diff=322</id>
		<title>Diskussion:PSY-017</title>
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				<updated>2019-11-17T14:43:31Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Behrens: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorgaben DIMDI (u. a. ICD, OPS, FAQs, Vorschlagsverfahren) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Vorgaben InEK (u. a. Kodierrichtlinien, Abschlussberichte) ==&lt;br /&gt;
[https://www.dkgev.de/fileadmin/default/DKR-Psych_Version_2020.pdf DKR-Psych]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Austausch mit Fachgesellschaft erfolgt: ja □ nein □ ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fachliteratur oder Leitlinien erforderlich: ja □	nein □ ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungen aus der Praxis (u. a. MDK, SEG-4): ==&lt;br /&gt;
Vergleiche auch [https://foka.medizincontroller.de/index.php/Anfrage_0240 FoKA Anfrage 0240].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meinungen aus myDRG: == &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges: ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion ==&lt;br /&gt;
In der Präambel zu den ALLGEMEINE KODIERRICHTLINIEN FÜR KRANKHEITEN ist aufgeführt: &amp;quot;Bei einer Zusammenführung mehrerer Krankenhausaufenthalte zu einem Abrechnungsfall nach den geltenden Abrechnungsbestimmungen, sind sämtliche Symptome/Diagnosen und Prozeduren auf den gesamten Abrechnungsfall zu beziehen.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt; Somit gilt auch, dass die [https://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/ops/kode-suche/opshtml2019/block-8-63...8-66.htm#code8-630 EKT-Grundleistung] nur einmal erfasst werden darf. Die weiteren Grundleistungen sind in Therapieleistungen umzuwandeln.--[[Benutzer:Schäfer2|Schäfer2]] ([[Benutzer Diskussion:Schäfer2|Diskussion]]) 12:28, 4. Nov. 2019 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-------------------&lt;br /&gt;
Vollumfänglich Konsens mit Lars&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K. Behrens&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Behrens</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://fepp-intern.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:PSY-016&amp;diff=321</id>
		<title>Diskussion:PSY-016</title>
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				<updated>2019-11-17T14:42:20Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Behrens: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorgaben DIMDI (u. a. ICD, OPS, FAQs, Vorschlagsverfahren) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgaben InEK (u. a. Kodierrichtlinien, Abschlussberichte) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Austausch mit Fachgesellschaft erfolgt: ja □ nein □ ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fachliteratur oder Leitlinien erforderlich: ja □	nein □ ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungen aus der Praxis (u. a. MDK, SEG-4): ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meinungen aus myDRG: == &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges: ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion ==&lt;br /&gt;
Ist die Frage hier korrekt wiedergegeben? Muss es nicht heißen: &amp;quot;Handelt es sich bei dem Code 9-647 um einen Zusatzcode, bei dem keine Verpflichtung zu Erbringung von TE erforderlich ist?&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;Für die Abbildung des Qualifizierten Entzuges sind neben der Angabe der Regelbehandlung, Intensivbehandlung o. a. der Schlüssel für den [https://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/ops/kode-suche/opshtml2018/block-9-60...9-64.htm#code9-647 Qualifizierten Entzug] als Zusatzschlüssel und die [https://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/ops/kode-suche/opshtml2018/block-9-60...9-64.htm#code9-649 Anzahl der Therapieeinheiten] zu erheben. Klassifikatorisch muss ein Schlüssel aus dem Bereich 9-649 somit angegeben werden.&amp;lt;br&amp;gt;Der OPS des Qualifizierten Entzuges weist Mindestmerkmale auf, in denen bestimmte Therapien und Professionen gefordert sind. Es gibt aber keine Vorgaben zur Mindestdauer pro Therapieeinheit oder zum Verhältnis von Einzel- zu Gruppentherapien. Somit ist denkbar, dass Therapiekonzepte mit einer Therapiedauer von unter 25 Minuten oder mit Fokus auf Gruppentherapien bei Spezialtherapeuten vorliegen, die die Kriterien zur Erfassung von Therapieeinheiten nicht erfüllen. Die Kodierung des Schlüssels 9-649.0 ist daher in Kombination mit dem Qualifizierten Entzug nicht ausgeschlossen.--[[Benutzer:Schäfer2|Schäfer2]] ([[Benutzer Diskussion:Schäfer2|Diskussion]]) 12:14, 4. Nov. 2019 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----------------------&lt;br /&gt;
Die Angabe eines Kodes 9-649.* ist verpflichtend, ebenso das erbringen von TE im Rahmen des qualifizierten Entzuges. Das ableiten der Nullprozedur kann jedoch nicht gleichgesetzt werden mit &amp;quot;keine Therapien erbracht&amp;quot;, es gibt diverse Berufsgruppen, deren Therapien aufgrund ihrer Qualifikation ( Pflege, Therapeuten) nicht berücksichtigt werden, ebenso wie TE von z.B. Psychologen, welche nicht ihrer Qualifikation entsprechen bezahlt werden.&lt;br /&gt;
Der Nachweis über geleistete Therapien ist über die Dokumentation nachzuweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K. Behrens&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Behrens</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://fepp-intern.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:PSY-015&amp;diff=320</id>
		<title>Diskussion:PSY-015</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://fepp-intern.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:PSY-015&amp;diff=320"/>
				<updated>2019-11-17T14:35:40Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Behrens: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorgaben DIMDI (u. a. ICD, OPS, FAQs, Vorschlagsverfahren) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgaben InEK (u. a. Kodierrichtlinien, Abschlussberichte) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Austausch mit Fachgesellschaft erfolgt: ja □ nein □ ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fachliteratur oder Leitlinien erforderlich: ja □	nein □ ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungen aus der Praxis (u. a. MDK, SEG-4): ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meinungen aus myDRG: == &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges: ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion ==&lt;br /&gt;
Das Krankenhaus muss sicherstellen, dass die Dokumentation ihrem Zweck angemessen vorgenommen wird. Wird im Bereich des vorgesehenen Handzeichens ein für das Haus nicht nachvollziehbares Zeichen festgehalten, ist die Dokumentation inadäquat und kann auch gegenüber dem MDK nicht vertreten werden.&amp;lt;br&amp;gt;Zur Zuordnung unterschiedlicher Handzeichen zu einer spezifischen Profession können interne Handzeichenlisten helfen, die dem MDK zur Verfügung gestellt werden können. Hier darf allerdings kein höherer kryptographischer Anspruch bestehen, der nicht selten bei der Interpretation der Dokumentation erforderlich ist. Wenn ein Dokument z. B. nur von examinierten Pflegekräften ausgefüllt werden darf, dann muss das bei der Kommunikation mit dem MDK klargestellt werden. Eine schlechte Dokumentation wird auch mit guten Argumenten nicht zu vertreten sein.--[[Benutzer:Schäfer2|Schäfer2]] ([[Benutzer Diskussion:Schäfer2|Diskussion]]) 12:01, 4. Nov. 2019 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---------------------&lt;br /&gt;
Konsens mit Lars, das vorlegen von Kürzellisten muß ausreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K. Behrens&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Behrens</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://fepp-intern.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:PSY-014&amp;diff=319</id>
		<title>Diskussion:PSY-014</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://fepp-intern.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:PSY-014&amp;diff=319"/>
				<updated>2019-11-17T14:34:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Behrens: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorgaben DIMDI (u. a. ICD, OPS, FAQs, Vorschlagsverfahren) ==&lt;br /&gt;
[https://www.dkgev.de/fileadmin/default/DKR-Psych_Version_2020.pdf DKR-Psych PD008a]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgaben InEK (u. a. Kodierrichtlinien, Abschlussberichte) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Austausch mit Fachgesellschaft erfolgt: ja □ nein □ ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fachliteratur oder Leitlinien erforderlich: ja □	nein □ ==&lt;br /&gt;
[https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_Noroviren.html#doc2374562bodyText9 RKI-Ratgeber Norovirus]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungen aus der Praxis (u. a. MDK, SEG-4): ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meinungen aus myDRG: == &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges: ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion ==&lt;br /&gt;
Von Seiten des Krankenhauses muss nachvollziehbar sein, dass klinisch von einer Norovirusinfektion ausgegangen werden muss. Die Symptomatik und die Diagnostik sind im [https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_Noroviren.html#doc2374562bodyText9 RKI-Ratgeber] dargestellt. Eine Stuhldiagnostik ist gerade in Krankenhäusern empfohlen und nur bei &amp;quot;untypischer Symptomatik&amp;quot; oder &amp;quot;asymptomatischen Patienten&amp;quot; nicht indiziert.&amp;lt;br&amp;gt; Wenn der Infektionsweg nachvollzogen werden kann, die Symptomatik typisch ist und die Behandlung den Empfehlungen folgt, kann die Diagnose im Sinne der [https://www.dkgev.de/fileadmin/default/DKR-Psych_Version_2020.pdf DKR_Psych PD008a] als Verdachtsdiagnose mit spezifischer Behandlung kodiert werden.--[[Benutzer:Schäfer2|Schäfer2]] ([[Benutzer Diskussion:Schäfer2|Diskussion]]) 11:45, 4. Nov. 2019 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
------------------------&lt;br /&gt;
Konsens mit Lars, aus der Dokumentation muss der Infektionsausbruch nachgewiesen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K. Behrens&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Behrens</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://fepp-intern.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:PSY-013&amp;diff=318</id>
		<title>Diskussion:PSY-013</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://fepp-intern.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:PSY-013&amp;diff=318"/>
				<updated>2019-11-17T14:31:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Behrens: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorgaben DIMDI (u. a. ICD, OPS, FAQs, Vorschlagsverfahren) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgaben InEK (u. a. Kodierrichtlinien, Abschlussberichte) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Austausch mit Fachgesellschaft erfolgt: ja □ nein □ ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fachliteratur oder Leitlinien erforderlich: ja □	nein □ ==&lt;br /&gt;
[https://www.dkgev.de/fileadmin/default/Mediapool/3_Service/3.1._Rechtsquellen/Verguetung_und_Abrechnung/PruefvV_2016.pdf aktuelle PrüfvV]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungen aus der Praxis (u. a. MDK, SEG-4): ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meinungen aus myDRG: == &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges: ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion ==&lt;br /&gt;
Gemäß PrüfvV muss die Ergebnismitteilung innerhalb von elf Monaten nach Übermittlung der Prüfanzeige des MDKs bei dem KH eingehen. Wenn diese Frist nicht gehalten wird, ist das Prüfverfahren ohne Ergebnis einer Änderung abgeschlossen. Somit wird die Zahlung der Aufwandspauschale erforderlich. Wenn diese Frist hart gegenüber den Krankenversicherungen durchgesetzt wird, darf jedoch auch kein Entgegenkommen bei anderen, krankenhausseitigen Fristen erwartet werden.--[[Benutzer:Schäfer2|Schäfer2]] ([[Benutzer Diskussion:Schäfer2|Diskussion]]) 11:32, 4. Nov. 2019 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--------------------&lt;br /&gt;
Schwierig wird es m.E. wenn der Kasse das Gutachten vorliegt, der Klinik jedoch nicht, solche Fälle haben wir häufiger..., im Fall von pos. Leistungsbescheiden sollte die KAIN-Nachricht ausreichen um die AWP zu berechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K. Behrens&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Behrens</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://fepp-intern.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:PSY-012&amp;diff=317</id>
		<title>Diskussion:PSY-012</title>
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				<updated>2019-11-17T14:27:54Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Behrens: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorgaben DIMDI (u. a. ICD, OPS, FAQs, Vorschlagsverfahren) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgaben InEK (u. a. Kodierrichtlinien, Abschlussberichte) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Austausch mit Fachgesellschaft erfolgt: ja □ nein □ ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fachliteratur oder Leitlinien erforderlich: ja □	nein □ ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungen aus der Praxis (u. a. MDK, SEG-4): ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meinungen aus myDRG: == &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges: ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion ==&lt;br /&gt;
Das Warten auf einen Therapieplatz kann nur in bestimmten Konstellationen gerechtfertigt werden. Zum einen muss vom Krankenhaus nachgewiesen werden, dass alle vertretbaren alternativen Behandlungsmöglichkeiten abgewogen worden sind. Dabei muss berücksichtigt werden, dass auch Behandlungen in anderen Bundesländern möglich sind. Wenn alle erreichbaren Kapazitäten belegt sind, ist die Versicherung über diese Tatsache zu informieren, da ihr eine Mitwirkung an der Entlassplanung obliegt.&amp;lt;br&amp;gt; Die Rückfallprophylaxe ist nur dann ein ausreichender Grund, wenn anderenfalls ein hohes Risiko mit schwerwiegenden Folgen droht. Es muss dann dargelegt werden, dass keine anderen Maßnahmen vertreten werden konnten. Eine regelmäßige ambulante Vorstellung zur Kontrolle der Abstinenz ist z. B. auch möglich.--[[Benutzer:Schäfer2|Schäfer2]] ([[Benutzer Diskussion:Schäfer2|Diskussion]]) 11:15, 4. Nov. 2019 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-------------------&lt;br /&gt;
Konsens mit Lars&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K. Behrens&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Behrens</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://fepp-intern.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:PSY-011&amp;diff=316</id>
		<title>Diskussion:PSY-011</title>
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				<updated>2019-11-17T14:26:51Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Behrens: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorgaben DIMDI (u. a. ICD, OPS, FAQs, Vorschlagsverfahren) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgaben InEK (u. a. Kodierrichtlinien, Abschlussberichte) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Austausch mit Fachgesellschaft erfolgt: ja □ nein □ ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fachliteratur oder Leitlinien erforderlich: ja □	nein □ ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungen aus der Praxis (u. a. MDK, SEG-4): ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meinungen aus myDRG: == &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges: ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle für die aktuelle Behandlung, bzw. für die aktuelle Fragestellung relevanten Informationen müssen vom MDK bei der Beurteilung berücksichtigt werden. Wie die Informationen zum Krankheitsverlauf vorliegen ist dabei sekundär. Das kann sowohl eine ausführliche Anamnese als auch alte Entlassungsbriefe sein.&amp;lt;br&amp;gt; Die darin enthaltenen Informationen sind immer auf die aktuelle Fragestellung zu beziehen, da sich die Vereinbarungen zum Datenschutz und zur Schweigepflicht immer nur auf die aktuelle Behandlung beziehen. Das ist auch bei der Kommunikation innerhalb des Hauses nicht anders.&amp;lt;br&amp;gt;Dabei gibt es Informationsbrüche zwischen den Krankenversicherungen und dem MDK, da die Versicherungen Informationen zu der vorangegangenen ambulanten und stationären Behandlung haben, der MDK jedoch nicht. Diese können aber vom Krankenhaus nicht aufgehoben werden. Auch in den Häusern liegen häufig mehr Informationen zu dem Verlauf vor. Es muss daher immer gut abgewogen werden, ob auch alle ausreichenden Informationen an den MDK weitergeleitet worden sind.--[[Benutzer:Schäfer2|Schäfer2]] ([[Benutzer Diskussion:Schäfer2|Diskussion]]) 11:00, 4. Nov. 2019 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--------------------------&lt;br /&gt;
relevante Befunde/ Arztbriefe sollten immer in der aktuellen Akte zu finden sein. Ein übermitteln von Informationen aus &amp;quot;alten&amp;quot; Fällen ohne Zustimmung des Pat.ist nicht mit der DSGVO vereinbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K. Behrens&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Behrens</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://fepp-intern.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:PSY-006&amp;diff=315</id>
		<title>Diskussion:PSY-006</title>
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				<updated>2019-11-17T14:20:45Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Behrens: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorgaben DIMDI (u. a. ICD, OPS, FAQs, Vorschlagsverfahren) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgaben InEK (u. a. Kodierrichtlinien, Abschlussberichte) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Austausch mit Fachgesellschaft erfolgt: ja □ nein □ ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fachliteratur oder Leitlinien erforderlich: ja □	nein□ ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungen aus der Praxis (u. a. MDK, SEG-4): ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meinungen aus myDRG: == &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges: ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion ==&lt;br /&gt;
Hier halte ich die Antwort des FoKA weiterhin für zutreffend.--[[Benutzer:Schäfer2|Schäfer2]] ([[Benutzer Diskussion:Schäfer2|Diskussion]]) 09:24, 4. Nov. 2019 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---------------------&lt;br /&gt;
Konsens mit FoKA, wobei in der Praxis häufig eine zumindest stdl. Überwachung / Kontrolle vom MDK gefordert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K. Behrens&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Behrens</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://fepp-intern.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:PSY-005&amp;diff=314</id>
		<title>Diskussion:PSY-005</title>
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				<updated>2019-11-17T14:18:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Behrens: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorgaben DIMDI (u. a. ICD, OPS, FAQs, Vorschlagsverfahren) ==&lt;br /&gt;
Der OPS der [https://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/ops/kode-suche/opshtml2019/block-9-60...9-64.htm#code9-61 Intensivbehandlung und die Merkmale] können hier eingesehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgaben InEK (u. a. Kodierrichtlinien, Abschlussberichte) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Austausch mit Fachgesellschaft erfolgt: ja □ nein x ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fachliteratur oder Leitlinien erforderlich: ja □	nein□ ==&lt;br /&gt;
Beispielhaft zu Realitätsverkennung im Kinder- und Jugendalter in der [https://www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/028-031l_S2k_Suizidalitaet_KiJu_2016-07_01.pdf Leitlinie Suizidalität in Kindes- und Jugendalter]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle Erkrankungen mit psychotischen Symptomen wie z. B. [https://www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/038-009k_S3_Schizophrenie_01.pdf die Schizophrenie] können zu einer akuten Selbstgefährdung führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungen aus der Praxis (u. a. MDK, SEG-4): ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meinungen aus myDRG: == &lt;br /&gt;
[https://www.mydrg.de/forum/index.php?thread/16097-definitionsversuch-intensivkriterien/&amp;amp;postID=96768&amp;amp;highlight=selbstgef%25C3%25A4hrdung#post96768 Zusammenhang Orientierungsstörung bzw. Realitätsverkennung und Selbstgefährdung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges: ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion ==&lt;br /&gt;
Das Merkmal &amp;quot;Akute Selbstgefährdung durch fehlende Orientierung (z.B. Stürze ohne Fremdeinfluss) oder Realitätsverkennung&amp;quot; muss bezüglich der Akuität und sich daraus ergebender Konsequenzen anhand der Dokumentation nachvollziehbar sein. Weitere Intensivmerkmale wie die &amp;quot;Anwendung von Sicherungsmaßnahmen&amp;quot; sind nicht zwingend erforderlich, wenn der Störung z. B. durch intensive Betreuung, mehrfache Kurzkontakte oder Ähnlichem begegnet werden kann.&amp;lt;br&amp;gt; Als nicht ausreichend gelten Erkrankungen, die eine potentielle Selbstgefährdung mit sich bringen können, eine solche aber akut nicht vorliegt. Das können beispielhaft demente Patienten sein, die gut führbar sind und trotz fehlender Orientierung nicht als akut selbstgefährdet anzusehen sind.--[[Benutzer:Schäfer2|Schäfer2]] ([[Benutzer Diskussion:Schäfer2|Diskussion]]) 11:52, 25. Jan. 2019 (UTC)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Die Merkmale werden im Jahr 2020 angepasst sein. Das sollte bei der Antwort berücksichtigt werden.--[[Benutzer:Schäfer2|Schäfer2]] ([[Benutzer Diskussion:Schäfer2|Diskussion]]) 09:20, 4. Nov. 2019 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---------------&lt;br /&gt;
gemäß OPS 2019 ist das vorliegen einer Demenz alleine kein gültiges Kriterium, vielmehr müssen in diesem Beispiel z.B. Verweigerung von Nahrung oder Lebenswichtigen Maßnahmen(z.B. Insulingabe gegeben sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K. Behrens&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Behrens</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://fepp-intern.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:PSY-004&amp;diff=313</id>
		<title>Diskussion:PSY-004</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://fepp-intern.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:PSY-004&amp;diff=313"/>
				<updated>2019-11-17T14:13:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Behrens: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorgaben DIMDI (u. a. ICD, OPS, FAQs, Vorschlagsverfahren) ==&lt;br /&gt;
Die Formulierung zum OPS [https://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/ops/kode-suche/opshtml2018/block-9-60...9-64.htm#code9-61 9-61] wurde zum Jahr 2018 in folgende geändert:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dieses Merkmal ist erfüllt, wenn die Notwendigkeit des Einsatzes von individuellen präventiven (nur personellen) Sicherungsmaßnahmen und/oder individuellen reaktiven (personellen, räumlichen, mechanischen und/oder medikamentösen) Sicherungsmaßnahmen besteht und diese ärztlich angeordnet sind&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgaben InEK (u. a. Kodierrichtlinien, Abschlussberichte) ==&lt;br /&gt;
Im [https://www.g-drg.de/PEPP-Entgeltsystem_2019/Abschlussbericht_zur_Entwicklung_des_PEPP-Systems_und_PEPP-Browser Abschlussbericht 2019] ist, wie in den Vorjahren auch, hervorgehoben worden, dass die richterliche Unterbringung gemäß PsychKG oder §§ 1631b bzw. 1906 BGB keine belastbaren Kostendifferenzen zu Fällen ohne richterliche Anordnung darstellt.&amp;lt;br&amp;gt;Diese Ergebnisse lassen sich nicht unmittelbar auf den OPS übertragen. Ein Hinweis auf den OPS findet sich dort nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Austausch mit Fachgesellschaft erfolgt: ja □ nein x ==&lt;br /&gt;
Eventuell kann im laufenden Vorschlagsverfahren beim DIMID eine FAQ Erläuterung zu der Interpretation der aktuellen Formulierung der Sicherungsmaßnahmen angeregt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fachliteratur oder Leitlinien erforderlich: ja □	nein □ ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungen aus der Praxis (u. a. MDK, SEG-4): ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meinungen aus myDRG: == &lt;br /&gt;
[https://www.mydrg.de/forum/index.php?thread/17207-mit-beschluss-untergebracht-intensiv-oder-regel/&amp;amp;postID=102989&amp;amp;highlight=sicherungsma%25C3%259Fnahmen#post102989 Meinung zu OPS ab 2018: nein]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.mydrg.de/forum/index.php?thread/12931-anwendung-besonderer-sicherungsma%C3%9Fnahmen/&amp;amp;postID=78112#post78112 Meinung zu OPS vor 2018: ja]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges: ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion ==&lt;br /&gt;
Nach der Anpassung des OPS im Jahr 2018 sehe ich das Vorliegen einer richterlichen Anordnung gemäß PsychKG oder §§ 1631b bzw. 1906 BGB nicht aus. Nur wenn sich weitere patientenbezogene präventive oder reaktive Maßnahmen im Sinne des OPS ergeben, können diese als Intensivmerkmal geltend gemacht werden.--[[Benutzer:Schäfer2|Schäfer2]] ([[Benutzer Diskussion:Schäfer2|Diskussion]]) 15:11, 11. Jan. 2019 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
------------------&lt;br /&gt;
Maßgebend ist nicht was (richterlich) angeordnet wurde, sondern welche Leistung erbracht wurde, im Fall der besonderen Sicherungsmaßnahme muß diese allerdings auch angeordnet sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K. Behrens&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Behrens</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://fepp-intern.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:PSY-003&amp;diff=312</id>
		<title>Diskussion:PSY-003</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://fepp-intern.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:PSY-003&amp;diff=312"/>
				<updated>2019-11-17T14:10:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Behrens: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorgaben DIMDI (u. a. ICD, OPS, FAQs, Vorschlagsverfahren) ==&lt;br /&gt;
Zu den aktuellen [https://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/ops/kode-suche/opshtml2018/block-9-60...9-64.htm#code9-61 OPS Mindestmerkmalen].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgaben InEK (u. a. Kodierrichtlinien, Abschlussberichte) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Austausch mit Fachgesellschaft erfolgt: ja □ nein □ ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fachliteratur oder Leitlinien erforderlich: ja □	nein□ ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungen aus der Praxis (u. a. MDK, SEG-4): ==&lt;br /&gt;
Die in der Frage diskutierte Stellungnahme ist in der [https://foka.medizincontroller.de/index.php/Anfrage_P0003 Anfrage P0003] im Jahr 2016 behandelt worden. Die Formulierung der OPS Kriterien hat sich zum Jahr 2018 zuletzt geändert, sodass diese Empfehlung nicht mehr als aktuell angesehen werden kann.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meinungen aus myDRG: == &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges: ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion ==&lt;br /&gt;
Wie bereits oben dargestellt, ist die veröffentlichte Antwort nicht mehr aktuell und sollte daher angepasst werden. Die verschlossene Stationstür ist nicht ausreichend, da es sich nicht um eine patientenindividuelle Maßnahme handelt, sondern alle Patienten der Station betrifft.&amp;lt;br&amp;gt; Da die aufgeführte Antwort nicht im FEPP Ausschuss konsentiert worden ist, müsste der Bereich noch frei sein.--[[Benutzer:Schäfer2|Schäfer2]] ([[Benutzer Diskussion:Schäfer2|Diskussion]]) 09:11, 4. Nov. 2019 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--------------------&lt;br /&gt;
Konsens mit Lars, die ursprüngliche Antwort ist von 2016.&lt;br /&gt;
Die Reduktion auf die geschlossene Tür halte ich für falsch. Im Regelfall finden auf solchen Stationen regelhaft individuelle Sicherungsmaßnahmen statt, wie sie in fast allen Landesgesetz für psychisch kranke Personen beschrieben werden.&lt;br /&gt;
Beispiel: PsychKG RLP §17&lt;br /&gt;
(2) Besondere Sicherungsmaßnahmen sind nur zulässig, wenn die gegenwärtige erhebliche Gefahr besteht, dass die untergebrachte Person sich selbst tötet oder ernsthaft verletzt, gewalttätig gegen eine andere Person oder gegen Sachen wird oder die Einrichtung ohne Erlaubnis verlassen wird und wenn dieser Gefahr nicht anders begegnet werden kann. Besondere Sicherungsmaßnahmen sind: &lt;br /&gt;
1.&lt;br /&gt;
die Wegnahme oder das Vorenthalten von Gegenständen,&lt;br /&gt;
2.&lt;br /&gt;
die Beschränkung des Aufenthalts im Freien,&lt;br /&gt;
3.&lt;br /&gt;
die Absonderung in einem besonderen Raum,&lt;br /&gt;
4.&lt;br /&gt;
die Fixierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K. Behrens&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Behrens</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://fepp-intern.medizincontroller.de/index.php?title=PSY-002&amp;diff=230</id>
		<title>PSY-002</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://fepp-intern.medizincontroller.de/index.php?title=PSY-002&amp;diff=230"/>
				<updated>2019-10-03T14:26:46Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Behrens: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Thema: Elektrokrampftherapie &lt;br /&gt;
1. Anfrage vom: 12.06.2018 &lt;br /&gt;
Stand: &lt;br /&gt;
Prüfung vorgesehen für:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Problembeschreibung: &lt;br /&gt;
Eine private Krankenversicherung verweigert die Übernahme eines stationären Behandlungstages für die Elektrokrampftherapie.&lt;br /&gt;
Die Elektrokrampftherapie sei als Erhaltungstherapie ambulant zu erbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Frage: &lt;br /&gt;
Bei gesetzlich versicherten Patienten wurde vom MDK bisher mindestens ein Tag stationärer Behandlung anerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Auswirkung im PEPP-System:&lt;br /&gt;
Im Fall einer tagesklinischen anstatt stationären Behandlung ändert sich das Relativgewicht und damit der Abrechnungsbetrag. Das Zusatzentgelt selbst bleibt bei dieser Änderung unverändert und wird krankenhausindividuell vereinbart.&lt;br /&gt;
5. ggf. Lösungsansatz: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. ICD / OPS / DKR / Gesetze: &lt;br /&gt;
8-630.3	Therapiesitzung&lt;br /&gt;
Inkl.:	Erhaltungs-EKT&lt;br /&gt;
Hinw.:	Dieser Kode ist unabhängig von der Gesamtzahl der Stimulationen einmal pro Therapiesitzung anzugeben&lt;br /&gt;
Die Durchführung erfolgt unter Muskelrelaxation in Narkose&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Antwort&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
02.10.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Indikation einer vollstationären Behandlungsnotwendigkeit muss aus der Krankenhausdokumentation eindeutig nachvollziehbar sein. Der MDK muss bei eindeutiger Nachvollziehbarkeit der vollstationären Behandlungsnotwendigkeit die Kosten vollumfänglich anerkennen. Die Kliniken bemühen sich seit Jahren, um eine sachgerechte Vergütung der EKT entsprechend der Fallschwere. Dies bedeutet EKT müssen vollstationär, teilstationär und ambulant zu erbringen sein. Ausschlaggebend ist die klinische Fallschwere, welche aus der Klinikdokumentation zweifelsfrei zu entnehmen sein muss.&lt;br /&gt;
Für 2019 ist das EKT noch ein unbewertetes Zusatzentgelt. ZE-EKT wird ab 2020 ein bewertetes ZE sein&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Behrens</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://fepp-intern.medizincontroller.de/index.php?title=PSY-002&amp;diff=229</id>
		<title>PSY-002</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://fepp-intern.medizincontroller.de/index.php?title=PSY-002&amp;diff=229"/>
				<updated>2019-10-03T14:24:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Behrens: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Thema: Elektrokrampftherapie &lt;br /&gt;
1. Anfrage vom: 12.06.2018 &lt;br /&gt;
Stand: &lt;br /&gt;
Prüfung vorgesehen für:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Problembeschreibung: &lt;br /&gt;
Eine private Krankenversicherung verweigert die Übernahme eines stationären Behandlungstages für die Elektrokrampftherapie.&lt;br /&gt;
Die Elektrokrampftherapie sei als Erhaltungstherapie ambulant zu erbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Frage: &lt;br /&gt;
Bei gesetzlich versicherten Patienten wurde vom MDK bisher mindestens ein Tag stationärer Behandlung anerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Auswirkung im PEPP-System:&lt;br /&gt;
Im Fall einer tagesklinischen anstatt stationären Behandlung ändert sich das Relativgewicht und damit der Abrechnungsbetrag. Das Zusatzentgelt selbst bleibt bei dieser Änderung unverändert und wird krankenhausindividuell vereinbart.&lt;br /&gt;
5. ggf. Lösungsansatz: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. ICD / OPS / DKR / Gesetze: &lt;br /&gt;
8-630.3	Therapiesitzung&lt;br /&gt;
Inkl.:	Erhaltungs-EKT&lt;br /&gt;
Hinw.:	Dieser Kode ist unabhängig von der Gesamtzahl der Stimulationen einmal pro Therapiesitzung anzugeben&lt;br /&gt;
Die Durchführung erfolgt unter Muskelrelaxation in Narkose&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Antwort&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
02.10.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Indikation einer vollstationären Behandlungsnotwendigkeit muss aus der Krankenhausdokumentation eindeutig nachvollziehbar sein. Der MDK muss bei eindeutiger Nachvollziehbarkeit der vollstationären Behandlungsnotwendigkeit die Kosten vollumfänglich anerkennen. Die Kliniken bemühen sich seit Jahren, um eine sachgerechte Vergütung der EKT entsprechend der Fallschwere. Dies bedeutet EKT müssen vollstationär, teilstationär und ambulant zu erbringen sein. Ausschlaggebend ist die klinische Fallschwere, welche aus der Klinikdokumentation zweifelsfrei zu entnehmen sein muss.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Behrens</name></author>	</entry>

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		<title>PSY-002</title>
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				<updated>2019-10-03T14:16:06Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Behrens: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Thema: Elektrokrampftherapie &lt;br /&gt;
1. Anfrage vom: 12.06.2018 &lt;br /&gt;
Stand: &lt;br /&gt;
Prüfung vorgesehen für:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Problembeschreibung: &lt;br /&gt;
Eine private Krankenversicherung verweigert die Übernahme eines stationären Behandlungstages für die Elektrokrampftherapie.&lt;br /&gt;
Die Elektrokrampftherapie sei als Erhaltungstherapie ambulant zu erbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Frage: &lt;br /&gt;
Bei gesetzlich versicherten Patienten wurde vom MDK bisher mindestens ein Tag stationärer Behandlung anerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Auswirkung im PEPP-System:&lt;br /&gt;
Im Fall einer tagesklinischen anstatt stationären Behandlung ändert sich das Relativgewicht und damit der Abrechnungsbetrag. Das Zusatzentgelt selbst bleibt bei dieser Änderung unverändert und wird krankenhausindividuell vereinbart.&lt;br /&gt;
5. ggf. Lösungsansatz: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. ICD / OPS / DKR / Gesetze: &lt;br /&gt;
8-630.3	Therapiesitzung&lt;br /&gt;
Inkl.:	Erhaltungs-EKT&lt;br /&gt;
Hinw.:	Dieser Kode ist unabhängig von der Gesamtzahl der Stimulationen einmal pro Therapiesitzung anzugeben&lt;br /&gt;
Die Durchführung erfolgt unter Muskelrelaxation in Narkose&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Antwort&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Indikation einer vollstationären Behandlungsnotwendigkeit muss aus der Krankenhausdokumentation eindeutig nachvollziehbar sein. Der MDK muss bei eindeutiger Nachvollziehbarkeit der vollstationären Behandlungsnotwendigkeit die Kosten vollumfänglich anerkennen. Die Kliniken bemühen sich seit Jahren, um eine sachgerechte Vergütung der EKT entsprechend der Fallschwere. Dies bedeutet EKT müssen vollstationär, teilstationär und ambulant zu erbringen sein. Ausschlaggebend ist die klinische Fallschwere, welche aus der Klinikdokumentation zweifelsfrei zu entnehmen sein muss.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Behrens</name></author>	</entry>

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				<updated>2019-10-03T14:15:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Behrens: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Thema: Elektrokrampftherapie &lt;br /&gt;
1. Anfrage vom: 12.06.2018 &lt;br /&gt;
Stand: &lt;br /&gt;
Prüfung vorgesehen für:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Problembeschreibung: &lt;br /&gt;
Eine private Krankenversicherung verweigert die Übernahme eines stationären Behandlungstages für die Elektrokrampftherapie.&lt;br /&gt;
Die Elektrokrampftherapie sei als Erhaltungstherapie ambulant zu erbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Frage: &lt;br /&gt;
Bei gesetzlich versicherten Patienten wurde vom MDK bisher mindestens ein Tag stationärer Behandlung anerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Auswirkung im PEPP-System:&lt;br /&gt;
Im Fall einer tagesklinischen anstatt stationären Behandlung ändert sich das Relativgewicht und damit der Abrechnungsbetrag. Das Zusatzentgelt selbst bleibt bei dieser Änderung unverändert und wird krankenhausindividuell vereinbart.&lt;br /&gt;
5. ggf. Lösungsansatz: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. ICD / OPS / DKR / Gesetze: &lt;br /&gt;
8-630.3	Therapiesitzung&lt;br /&gt;
Inkl.:	Erhaltungs-EKT&lt;br /&gt;
Hinw.:	Dieser Kode ist unabhängig von der Gesamtzahl der Stimulationen einmal pro Therapiesitzung anzugeben&lt;br /&gt;
Die Durchführung erfolgt unter Muskelrelaxation in Narkose&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Indikation einer vollstationären Behandlungsnotwendigkeit muss aus der Krankenhausdokumentation eindeutig nachvollziehbar sein. Der MDK muss bei eindeutiger Nachvollziehbarkeit der vollstationären Behandlungsnotwendigkeit die Kosten vollumfänglich anerkennen. Die Kliniken bemühen sich seit Jahren, um eine sachgerechte Vergütung der EKT entsprechend der Fallschwere. Dies bedeutet EKT müssen vollstationär, teilstationär und ambulant zu erbringen sein. Ausschlaggebend ist die klinische Fallschwere, welche aus der Klinikdokumentation zweifelsfrei zu entnehmen sein muss.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Behrens</name></author>	</entry>

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		<title>PSY-002</title>
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				<updated>2019-10-03T14:15:08Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Behrens: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Thema: Elektrokrampftherapie &lt;br /&gt;
1. Anfrage vom: 12.06.2018 &lt;br /&gt;
Stand: &lt;br /&gt;
Prüfung vorgesehen für:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Problembeschreibung: &lt;br /&gt;
Eine private Krankenversicherung verweigert die Übernahme eines stationären Behandlungstages für die Elektrokrampftherapie.&lt;br /&gt;
Die Elektrokrampftherapie sei als Erhaltungstherapie ambulant zu erbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Frage: &lt;br /&gt;
Bei gesetzlich versicherten Patienten wurde vom MDK bisher mindestens ein Tag stationärer Behandlung anerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Auswirkung im PEPP-System:&lt;br /&gt;
Im Fall einer tagesklinischen anstatt stationären Behandlung ändert sich das Relativgewicht und damit der Abrechnungsbetrag. Das Zusatzentgelt selbst bleibt bei dieser Änderung unverändert und wird krankenhausindividuell vereinbart.&lt;br /&gt;
5. ggf. Lösungsansatz: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. ICD / OPS / DKR / Gesetze: &lt;br /&gt;
8-630.3	Therapiesitzung&lt;br /&gt;
Inkl.:	Erhaltungs-EKT&lt;br /&gt;
Hinw.:	Dieser Kode ist unabhängig von der Gesamtzahl der Stimulationen einmal pro Therapiesitzung anzugeben&lt;br /&gt;
Die Durchführung erfolgt unter Muskelrelaxation in Narkose&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Indikation einer vollstationären Behandlungsnotwendigkeit muss aus der Krankenhausdokumentation eindeutig nachvollziehbar sein. Der MDK muss bei eindeutiger Nachvollziehbarkeit der vollstationären Behandlungsnotwendigkeit die Kosten vollumfänglich anerkennen. Die Kliniken bemühen sich seit Jahren, um eine sachgerechte Vergütung der EKT entsprechend der Fallschwere. Dies bedeutet EKT müssen vollstationär, teilstationär und ambulant zu erbringen sein. Ausschlaggebend ist die klinische Fallschwere, welche aus der Klinikdokumentation zweifelsfrei zu entnehmen sein muss.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Behrens</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://fepp-intern.medizincontroller.de/index.php?title=Psychiatrie&amp;diff=225</id>
		<title>Psychiatrie</title>
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				<updated>2019-09-26T12:15:22Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Behrens: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Anfragen bisher:&lt;br /&gt;
* [[PSY-001]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-002]] Eleltrokonvulsionstherapie&lt;br /&gt;
* [[PSY-003]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-004]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-005]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-006]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-007]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-008]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-009]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-010]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-011]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-012]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-013]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-014]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-015]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-016]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-017]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-018]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-019]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-020]] 9-647spezifische qualifizierte Entzugsbehandlung&lt;br /&gt;
* [[PSY-021]]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorlage für neue Anfragen (neue Anfrage (n+1) erstellen, dann in PSY-00n auf Bearbeiten, alles auswählen, kopieren und dann in die neue PSY hineinkopieren):&lt;br /&gt;
* [[PSY-00n]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Zurück zur [[Hauptseite]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Behrens</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://fepp-intern.medizincontroller.de/index.php?title=Psychiatrie&amp;diff=224</id>
		<title>Psychiatrie</title>
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				<updated>2019-09-26T12:08:41Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Behrens: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Anfragen bisher:&lt;br /&gt;
* [[PSY-001]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-002]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-003]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-004]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-005]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-006]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-007]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-008]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-009]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-010]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-011]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-012]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-013]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-014]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-015]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-016]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-017]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-018]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-019]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-020]] 9-647spezifische qualifizierte Entzugsbehandlung&lt;br /&gt;
* [[PSY-021]]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorlage für neue Anfragen (neue Anfrage (n+1) erstellen, dann in PSY-00n auf Bearbeiten, alles auswählen, kopieren und dann in die neue PSY hineinkopieren):&lt;br /&gt;
* [[PSY-00n]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Zurück zur [[Hauptseite]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Behrens</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://fepp-intern.medizincontroller.de/index.php?title=PSY-020&amp;diff=223</id>
		<title>PSY-020</title>
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				<updated>2019-09-26T12:06:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Behrens: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Thema:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;   Interpretation der Krankenkasse des OPS 9-647.x&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1. Anfrage vom:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 04.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stand: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  Datum der Beantwortung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2. Problembeschreibung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
seit einigen Monaten akzeptiert die AOK Rhld. den OPS-Code 9-647.x nur dann, wenn während des Aufenthaltes durchgehend mindestens eine Therapieeinheit 9-649.1x und oder, 9-649.2x gebildet wurde. Dies gilt für die Kasse auch dann, wenn die Therapiewoche gerade erst angefangen hat!&lt;br /&gt;
In der Argumentation beruft sich die Krankenkasse auf die Definition des OPS 9-647.x  und interpretiert, dass auf jeden Fall eine ärztliche Therapieeinheit in einer Therapiewoche erbracht werden muss. Trotz Hinweis auf ärztliche Gespräche (unterhalb einer Therapieeinheit von 25min), die auch dokumentiert sind und durchgehende Therapien sowohl der Pflege, als auch der Spezialtherapeuten in der Gruppe (jedoch ohne Abbildung als OPS, da dieser in 2019 nicht mehr gültig ist).&lt;br /&gt;
Die geforderte Infrastruktur zur Erfüllung des OPS 9-647 ist voll umfänglich gegeben und wird auch von der Krankenkasse nicht in Frage gestellt.&lt;br /&gt;
Die Krankenkasse behauptet hier, dass ein formaler Fehler vorliegt und kürzt die Rechnung ohne ein Prüfverfahren einzuleiten.&lt;br /&gt;
Die Fallzahl ist insgesamt überschaubar ( 10 Fälle in 6 Monaten) und in jedem dieser Fälle wurde die PEPP von PA02C in PA02D abgesenkt. Im Rahmen des Entgeltes geht es hier um zwei- bis knapp dreistellige Beträge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3. Frage:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist die Erbringung des OPS Codes 9-649.1x/2x für die Vergabe des 9-647.x hier zwingend erforderlich? Darf in diesem Fall ohne eine Prüfung der Rechnungsbetrag gekürzt werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;4. ggf. Lösungsansatz:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;5. ICD / OPS / DKR / Gesetze: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
Begründung in allen Fällen: „für die Kodierung des Prozedurenschlüssels (OPS) 9-647.e (Spezifische qualifizierte Entzugsbehandlung Abhängigkeitskranker bei Erwachsenen) müssen, gemäß des Deutschen Instituts für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI), mehrere Mindestmerkmale erfüllt sein. Wir möchten insbesondere auf das Merkmal der therapiezielorientierten Behandlung durch ein multidisziplinär zusammengesetztes Behandlungsteam mit mindestens drei Berufsgruppen (z.B. Ärzte, Psychologische Psychotherapeuten oder Suchttherapeuten, Sozialpädagogen, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Pflegefachpersonen), davon mindestens 1 Arzt oder Psychologischer Psychotherapeut hinweisen. Die im Rahmen der spezifischen qualifizierten Entzugsbehandlung Abhängigkeitskranker anfallenden Therapieeinheiten (TE) müssen bei den Zusatzcodes 9-649.ff angegeben werden. Wir entnehmen den von Ihnen übermittelten Daten allerdings, dass für den Behandlungszeitraum teilweise keine TE (OPS 9-649.0) erbracht wurden. Aus unserer Sicht  sind die Voraussetzungen für die Kodierung des OPS 9-647.e somit nicht gegeben. Wir haben die Rechnungskorrektur daher eigenhändig vorgenommen und anstelle der PEPP PA02C die PA02D zur Anweisung gebracht. Aus der von Ihnen nachgereichten Stellungnahme ergeben sich aus unserer Sicht keine relevanten neuen Gesichtspunkte.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antwort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist die Antwort vom FEPP?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zur Übersicht [[Psychiatrie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Behrens</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://fepp-intern.medizincontroller.de/index.php?title=Psychiatrie&amp;diff=222</id>
		<title>Psychiatrie</title>
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				<updated>2019-09-26T11:54:39Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Behrens: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Anfragen bisher:&lt;br /&gt;
* [[PSY-001]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-002]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-003]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-004]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-005]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-006]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-007]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-008]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-009]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-010]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-011]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-012]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-013]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-014]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-015]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-016]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-017]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-018]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-019]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-020]]spezifischer Entzug&lt;br /&gt;
* [[PSY-021]]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorlage für neue Anfragen (neue Anfrage (n+1) erstellen, dann in PSY-00n auf Bearbeiten, alles auswählen, kopieren und dann in die neue PSY hineinkopieren):&lt;br /&gt;
* [[PSY-00n]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Zurück zur [[Hauptseite]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Behrens</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://fepp-intern.medizincontroller.de/index.php?title=PSY-021&amp;diff=221</id>
		<title>PSY-021</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://fepp-intern.medizincontroller.de/index.php?title=PSY-021&amp;diff=221"/>
				<updated>2019-09-26T11:53:32Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Behrens: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Thema:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;   Hier das grundsätzliche Thema eintragen   &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1. Anfrage vom:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Datum der Frage  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stand: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  Datum der Beantwortung  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2. Problembeschreibu…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Thema:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;   Hier das grundsätzliche Thema eintragen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1. Anfrage vom:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Datum der Frage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stand: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  Datum der Beantwortung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2. Problembeschreibung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Was ist das Problem?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3. Frage:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist die Frage zum Problem?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;4. ggf. Lösungsansatz:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was könnte eine Lösung sein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;5. ICD / OPS / DKR / Gesetze: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gibt es wichtige Infos zum Thema?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antwort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Behrens</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://fepp-intern.medizincontroller.de/index.php?title=Psychiatrie&amp;diff=218</id>
		<title>Psychiatrie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://fepp-intern.medizincontroller.de/index.php?title=Psychiatrie&amp;diff=218"/>
				<updated>2019-09-26T11:49:57Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Behrens: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Anfragen bisher:&lt;br /&gt;
* [[PSY-001]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-002]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-003]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-004]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-005]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-006]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-007]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-008]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-009]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-010]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-011]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-012]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-013]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-014]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-015]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-016]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-017]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-018]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-019]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-020]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-021]]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorlage für neue Anfragen (Bearbeiten, alles auswählen, neue Anfrage erstellen und hineinkopieren):&lt;br /&gt;
* [[PSY-00n]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
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		<author><name>Behrens</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://fepp-intern.medizincontroller.de/index.php?title=Psychiatrie&amp;diff=215</id>
		<title>Psychiatrie</title>
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				<updated>2019-09-26T11:48:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Behrens: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Anfragen bisher:&lt;br /&gt;
* [[PSY-001]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-002]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-003]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-004]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-005]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-006]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-007]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-008]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-009]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-010]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-011]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-012]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-013]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-014]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-015]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-016]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-017]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-018]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-019]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-020]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-999]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorlage für neue Anfragen (Bearbeiten, alles auswählen, neue Anfrage erstellen und hineinkopieren):&lt;br /&gt;
* [[PSY-00n]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Zurück zur [[Hauptseite]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Behrens</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://fepp-intern.medizincontroller.de/index.php?title=PSY-020&amp;diff=211</id>
		<title>PSY-020</title>
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				<updated>2019-09-25T14:10:57Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Behrens: Behrens verschob die Seite PSY-00n nach PSY-020&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Thema:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;   Hier das grundsätzliche Thema eintragen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1. Anfrage vom:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Datum der Frage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stand: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  Datum der Beantwortung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2. Problembeschreibung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Was ist das Problem?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3. Frage:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist die Frage zum Problem?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;4. ggf. Lösungsansatz:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was könnte eine Lösung sein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;5. ICD / OPS / DKR / Gesetze: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gibt es wichtige Infos zum Thema?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antwort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist die Antwort vom FEPP?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zur Übersicht [[Psychiatrie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Behrens</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://fepp-intern.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:PSY-00n&amp;diff=214</id>
		<title>Diskussion:PSY-00n</title>
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				<updated>2019-09-25T14:10:57Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Behrens: Behrens verschob die Seite Diskussion:PSY-00n nach Diskussion:PSY-020&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Diskussion:PSY-020]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Behrens</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://fepp-intern.medizincontroller.de/index.php?title=PSY-020&amp;diff=209</id>
		<title>PSY-020</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://fepp-intern.medizincontroller.de/index.php?title=PSY-020&amp;diff=209"/>
				<updated>2019-09-25T14:07:32Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Behrens: Behrens verschob die Seite Diskussion:PSY-020-qualifizierter-Entzug nach PSY-00n und überschrieb dabei eine Weiterleitung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Thema:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;   Hier das grundsätzliche Thema eintragen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1. Anfrage vom:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Datum der Frage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stand: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  Datum der Beantwortung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2. Problembeschreibung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Was ist das Problem?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3. Frage:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist die Frage zum Problem?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;4. ggf. Lösungsansatz:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was könnte eine Lösung sein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;5. ICD / OPS / DKR / Gesetze: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gibt es wichtige Infos zum Thema?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antwort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist die Antwort vom FEPP?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Behrens</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://fepp-intern.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:PSY-020-qualifizierter-Entzug&amp;diff=210</id>
		<title>Diskussion:PSY-020-qualifizierter-Entzug</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Behrens: Behrens verschob die Seite Diskussion:PSY-020-qualifizierter-Entzug nach PSY-00n und überschrieb dabei eine Weiterleitung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[PSY-00n]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Behrens</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://fepp-intern.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:PSY-002&amp;diff=206</id>
		<title>Diskussion:PSY-002</title>
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				<updated>2019-09-12T17:28:41Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Behrens: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Diskussion ==&lt;br /&gt;
Die Definition von Positivmerkmalen für eine stationäre EKT wird in der Regel so interpretiert, dass alle anderen EKTs ambulant durchgeführt werden können. Aus meiner Sicht müsste in einer Erklärung dargestellt werden, dass EKTs zu Beginn der Behandlung stationär durchgeführt werden. Nur dann, wenn der Patient und die Behandelnden einer ambulanten Behandlung zustimmen, ist eine solche vertretbar. In solchen Fällen dürfen selbstverständlich keine medizinischen Gründe gegen eine ambulante Durchführung sprechen.--[[Benutzer:Schäfer2|Schäfer2]] ([[Benutzer Diskussion:Schäfer2|Diskussion]]) 07:33, 22. Okt. 2018 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
Eine entsprechende Leitlinie, welche begründet, dass ein Erhaltungs-EKT unter stationären Bedingungen durchgeführt werden muss existiert nicht (AWMF/ DGPPN; demzufolge ist, sofern der Krankheitszustand des Pat. es zulässt ein EKT auch teilstationär, bzw. ambulant durchführbar. &lt;br /&gt;
K.Behrens&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Behrens</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://fepp-intern.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:PSY-002&amp;diff=205</id>
		<title>Diskussion:PSY-002</title>
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				<updated>2019-09-12T17:23:32Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Behrens: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Vorgaben DIMDI (u. a. ICD, OPS, FAQs, Vorschlagsverfahren) ==&lt;br /&gt;
Vorschlag 170 OPS 2017 zur Nomenklatur: in Deutschland ca. 35.000 Behandlungen pro Jahr, keinen Angaben zu stationärer oder ambulanter Durchführung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgaben InEK (u. a. Kodierrichtlinien, Abschlussberichte) ==&lt;br /&gt;
Im PEPP-Browser 2018 sind 51 Fälle der Tagesklinischen PEPP TA20Z in Kombination mit dem OPS 8-630.3 enthalten. In vier Behandlungen wurde die Grundleistung 8-630.2 in Kombination mit der TA20Z abgerechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Austausch mit Fachgesellschaft erfolgt: ja x	nein□ ==&lt;br /&gt;
Anfrage an Prof. Grözinger, UK Aachen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fachliteratur oder Leitlinien erforderlich: ja x	nein□ ==&lt;br /&gt;
InFo Neurologie &amp;amp; Psychiatrie  &amp;gt; Ausgabe 1/2018	Update Elektrokonvulsionstherapie — klinische Anwendung&lt;br /&gt;
NeuroTransmitter  &amp;gt; Ausgabe 6/2017 Neue Entwicklungen der Elektrokonvulsionstherapie&lt;br /&gt;
== Erfahrungen aus der Praxis (u. a. MDK, SEG-4): ==&lt;br /&gt;
Anfrage einer privaten Krankenversicherung, dass die Erhaltungstherapie ambulant durchgeführt werden kann&lt;br /&gt;
MDK erkennt bisher einen Behandlungstag an&lt;br /&gt;
== Meinungen aus myDRG: == &lt;br /&gt;
Suchphrasen: Elektrokrampf, Elektrokonvulsion, EKT&lt;br /&gt;
Keine Angaben zu ambulanter oder stationärer Abrechnung&lt;br /&gt;
== Sonstiges: ==&lt;br /&gt;
Im Internet werden EKTs zumindest in einem Institut explizit als ambulante Leistung angeboten: [http://elektrokonvulsionstherapie.org ZAKT - Zentrum für Ambulante Konvulsionstherapie in Neumarkt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Info von Dr. Lars Schaefer zur Verfügung gestellt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Elektrokrampftherapie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine entsprechende Leitlinie, welche begründet, dass ein Erhaltungs-EKT nicht auch tagesklinisch oder ambulant durchgeführt werden kann existiert nicht (AWMF/ DGPPN). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion ==&lt;br /&gt;
Die Definition von Positivmerkmalen für eine stationäre EKT wird in der Regel so interpretiert, dass alle anderen EKTs ambulant durchgeführt werden können. Aus meiner Sicht müsste in einer Erklärung dargestellt werden, dass EKTs zu Beginn der Behandlung stationär durchgeführt werden. Nur dann, wenn der Patient und die Behandelnden einer ambulanten Behandlung zustimmen, ist eine solche vertretbar. In solchen Fällen dürfen selbstverständlich keine medizinischen Gründe gegen eine ambulante Durchführung sprechen.--[[Benutzer:Schäfer2|Schäfer2]] ([[Benutzer Diskussion:Schäfer2|Diskussion]]) 07:33, 22. Okt. 2018 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
Eine entsprechende Leitlinie, welche begründet, dass ein Erhaltungs-EKT unter stationären Bedingungen durchgeführt werden muss existiert nicht (AWMF/ DGPPN; demzufolge ist, sofern der Krankheitszustand des Pat. es zulässt ein EKT auch teilstationär, bzw. ambulant durchführbar. &lt;br /&gt;
K.Behrens&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Behrens</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://fepp-intern.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:PSY-002&amp;diff=204</id>
		<title>Diskussion:PSY-002</title>
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				<updated>2019-09-12T17:22:29Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Behrens: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Vorgaben DIMDI (u. a. ICD, OPS, FAQs, Vorschlagsverfahren) ==&lt;br /&gt;
Vorschlag 170 OPS 2017 zur Nomenklatur: in Deutschland ca. 35.000 Behandlungen pro Jahr, keinen Angaben zu stationärer oder ambulanter Durchführung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgaben InEK (u. a. Kodierrichtlinien, Abschlussberichte) ==&lt;br /&gt;
Im PEPP-Browser 2018 sind 51 Fälle der Tagesklinischen PEPP TA20Z in Kombination mit dem OPS 8-630.3 enthalten. In vier Behandlungen wurde die Grundleistung 8-630.2 in Kombination mit der TA20Z abgerechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Austausch mit Fachgesellschaft erfolgt: ja x	nein□ ==&lt;br /&gt;
Anfrage an Prof. Grözinger, UK Aachen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fachliteratur oder Leitlinien erforderlich: ja x	nein□ ==&lt;br /&gt;
InFo Neurologie &amp;amp; Psychiatrie  &amp;gt; Ausgabe 1/2018	Update Elektrokonvulsionstherapie — klinische Anwendung&lt;br /&gt;
NeuroTransmitter  &amp;gt; Ausgabe 6/2017 Neue Entwicklungen der Elektrokonvulsionstherapie&lt;br /&gt;
== Erfahrungen aus der Praxis (u. a. MDK, SEG-4): ==&lt;br /&gt;
Anfrage einer privaten Krankenversicherung, dass die Erhaltungstherapie ambulant durchgeführt werden kann&lt;br /&gt;
MDK erkennt bisher einen Behandlungstag an&lt;br /&gt;
== Meinungen aus myDRG: == &lt;br /&gt;
Suchphrasen: Elektrokrampf, Elektrokonvulsion, EKT&lt;br /&gt;
Keine Angaben zu ambulanter oder stationärer Abrechnung&lt;br /&gt;
== Sonstiges: ==&lt;br /&gt;
Im Internet werden EKTs zumindest in einem Institut explizit als ambulante Leistung angeboten: [http://elektrokonvulsionstherapie.org ZAKT - Zentrum für Ambulante Konvulsionstherapie in Neumarkt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Info von Dr. Lars Schaefer zur Verfügung gestellt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Elektrokrampftherapie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine entsprechende Leitlinie, welche begründet, dass ein Erhaltungs-EKT nicht auch tagesklinisch oder ambulant durchgeführt werden kann existiert nicht (AWMF/ DGPPN). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion ==&lt;br /&gt;
Die Definition von Positivmerkmalen für eine stationäre EKT wird in der Regel so interpretiert, dass alle anderen EKTs ambulant durchgeführt werden können. Aus meiner Sicht müsste in einer Erklärung dargestellt werden, dass EKTs zu Beginn der Behandlung stationär durchgeführt werden. Nur dann, wenn der Patient und die Behandelnden einer ambulanten Behandlung zustimmen, ist eine solche vertretbar. In solchen Fällen dürfen selbstverständlich keine medizinischen Gründe gegen eine ambulante Durchführung sprechen.--[[Benutzer:Schäfer2|Schäfer2]] ([[Benutzer Diskussion:Schäfer2|Diskussion]]) 07:33, 22. Okt. 2018 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier bitte weitere Meinungen und Erfahrungen aus der Gruppe einfügen.&lt;br /&gt;
----------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
Eine entsprechende Leitlinie, welche begründet, dass ein Erhaltungs-EKT unter stationären Bedingungen durchgeführt werden muss existiert nicht (AWMF/ DGPPN; demzufolge ist, sofern der Krankheitszustand des Pat. es zulässt ein EKT auch teilstationär, bzw. ambulant durchführbar. &lt;br /&gt;
K.Behrens&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Behrens</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://fepp-intern.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:PSY-002&amp;diff=203</id>
		<title>Diskussion:PSY-002</title>
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				<updated>2019-09-12T17:22:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Behrens: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Vorgaben DIMDI (u. a. ICD, OPS, FAQs, Vorschlagsverfahren) ==&lt;br /&gt;
Vorschlag 170 OPS 2017 zur Nomenklatur: in Deutschland ca. 35.000 Behandlungen pro Jahr, keinen Angaben zu stationärer oder ambulanter Durchführung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgaben InEK (u. a. Kodierrichtlinien, Abschlussberichte) ==&lt;br /&gt;
Im PEPP-Browser 2018 sind 51 Fälle der Tagesklinischen PEPP TA20Z in Kombination mit dem OPS 8-630.3 enthalten. In vier Behandlungen wurde die Grundleistung 8-630.2 in Kombination mit der TA20Z abgerechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Austausch mit Fachgesellschaft erfolgt: ja x	nein□ ==&lt;br /&gt;
Anfrage an Prof. Grözinger, UK Aachen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fachliteratur oder Leitlinien erforderlich: ja x	nein□ ==&lt;br /&gt;
InFo Neurologie &amp;amp; Psychiatrie  &amp;gt; Ausgabe 1/2018	Update Elektrokonvulsionstherapie — klinische Anwendung&lt;br /&gt;
NeuroTransmitter  &amp;gt; Ausgabe 6/2017 Neue Entwicklungen der Elektrokonvulsionstherapie&lt;br /&gt;
== Erfahrungen aus der Praxis (u. a. MDK, SEG-4): ==&lt;br /&gt;
Anfrage einer privaten Krankenversicherung, dass die Erhaltungstherapie ambulant durchgeführt werden kann&lt;br /&gt;
MDK erkennt bisher einen Behandlungstag an&lt;br /&gt;
== Meinungen aus myDRG: == &lt;br /&gt;
Suchphrasen: Elektrokrampf, Elektrokonvulsion, EKT&lt;br /&gt;
Keine Angaben zu ambulanter oder stationärer Abrechnung&lt;br /&gt;
== Sonstiges: ==&lt;br /&gt;
Im Internet werden EKTs zumindest in einem Institut explizit als ambulante Leistung angeboten: [http://elektrokonvulsionstherapie.org ZAKT - Zentrum für Ambulante Konvulsionstherapie in Neumarkt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Info von Dr. Lars Schaefer zur Verfügung gestellt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Elektrokrampftherapie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine entsprechende Leitlinie, welche begründet, dass ein Erhaltungs-EKT nicht auch tagesklinisch oder ambulant durchgeführt werden kann existiert nicht (AWMF/ DGPPN). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion ==&lt;br /&gt;
Die Definition von Positivmerkmalen für eine stationäre EKT wird in der Regel so interpretiert, dass alle anderen EKTs ambulant durchgeführt werden können. Aus meiner Sicht müsste in einer Erklärung dargestellt werden, dass EKTs zu Beginn der Behandlung stationär durchgeführt werden. Nur dann, wenn der Patient und die Behandelnden einer ambulanten Behandlung zustimmen, ist eine solche vertretbar. In solchen Fällen dürfen selbstverständlich keine medizinischen Gründe gegen eine ambulante Durchführung sprechen.--[[Benutzer:Schäfer2|Schäfer2]] ([[Benutzer Diskussion:Schäfer2|Diskussion]]) 07:33, 22. Okt. 2018 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier bitte weitere Meinungen und Erfahrungen aus der Gruppe einfügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine entsprechende Leitlinie, welche begründet, dass ein Erhaltungs-EKT unter stationären Bedingungen durchgeführt werden muss existiert nicht (AWMF/ DGPPN; demzufolge ist, sofern der Krankheitszustand des Pat. es zulässt ein EKT auch teilstationär, bzw. ambulant durchführbar. &lt;br /&gt;
K.Behrens&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Behrens</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://fepp-intern.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:PSY-010&amp;diff=193</id>
		<title>Diskussion:PSY-010</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://fepp-intern.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:PSY-010&amp;diff=193"/>
				<updated>2019-05-21T17:15:55Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Behrens: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Um den Entlasstag als vollwertigen Behandlungstag anerkannt zu bekommen ist meist der Nachweis von erbrachten Therapien, sowie Entlassgespräch unabdingbar. Die DKG befindet sich im Klärungsprozess, da die Berechnung des Entlasstages die Degression abfangen sollte, DKG und GKV waren sich zu diesem Sachstand seinerzeit einig, ebenso darüber, dass der Entlasstag kein vollwertiger Behandlungstag sein muß §3(1)Vereinbarung&lt;br /&gt;
zur Weiterentwicklung des pauschalierenden Entgeltsystems für psychiatrische und psychosomatische Einrichtungen gemäß § 17d KHG vom 01.04.2014.  &lt;br /&gt;
Behrens&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Behrens</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://fepp-intern.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:PSY-010&amp;diff=192</id>
		<title>Diskussion:PSY-010</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://fepp-intern.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:PSY-010&amp;diff=192"/>
				<updated>2019-05-21T17:15:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Behrens: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Um den Entlasstag als vollwertigen Behandlungstag anerkannt zu bekommen ist im meist der Nachweis von erbrachten Therapien, sowie Entlassgespräch unabdingbar. Die DKG befindet sich im Klärungsprozess, da die Berechnung des Entlasstages die Degression abfangen sollte, DKG und GKV waren sich zu diesem Sachstand seinerzeit einig, ebenso darüber, dass der Entlasstag kein vollwertiger Behandlungstag sein muß §3(1)Vereinbarung&lt;br /&gt;
zur Weiterentwicklung des pauschalierenden Entgeltsystems für psychiatrische und psychosomatische Einrichtungen gemäß § 17d KHG vom 01.04.2014.  &lt;br /&gt;
Behrens&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Behrens</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://fepp-intern.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:PSY-010&amp;diff=191</id>
		<title>Diskussion:PSY-010</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://fepp-intern.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:PSY-010&amp;diff=191"/>
				<updated>2019-05-21T16:47:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Behrens: Die Seite wurde neu angelegt: „ ---- Die Notwendigkeit der stat. Behandlung muss aus der Dokumentation, z.B. durch defizitorientierte Behandlung hervorgehen. Ist aus med. Sicht keine med. Be…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Die Notwendigkeit der stat. Behandlung muss aus der Dokumentation, z.B. durch defizitorientierte Behandlung hervorgehen. Ist aus med. Sicht keine med. Behandlung notwendig und es steht keine notwendige Versorgungseinrichtung zur Verfügung, muß ggf. ein Kostenträgerwechsel vorgenommen werden. Behrens&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Behrens</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://fepp-intern.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:PSY-009&amp;diff=190</id>
		<title>Diskussion:PSY-009</title>
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				<updated>2019-05-21T16:43:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Behrens: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Thema: Hier das grundsätzliche Thema eintragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Anfrage vom: Datum der Frage 20.03.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand: Datum der Beantwortung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Problembeschreibung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist das Problem? 1:1 Betreuung OPS-Code 9-640 nicht anerkannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Frage:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist die Frage zum Problem? Muss ein direktes Beziehungsangebot bestehen? Und wie ist dies ggf. zu dokumentieren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. ggf. Lösungsansatz:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was könnte eine Lösung sein? Ist hier der falsche OPS - Code (OPS 9-693) Grundlage für eine Fehleinschätzung vom MDK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. ICD / OPS / DKR / Gesetze:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;besondere Sicherungsmassnahme&amp;quot;  gemäß OPS 2019 9-61 fordert z.B. u.a. eine akute Eigen/ - Fremdgefährdung; Sicherungsmassnahmen aus med. Gründen (z.B. Isolationen infektionsbedingt) sind nicht aufgeführt. Behrens&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Behrens</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://fepp-intern.medizincontroller.de/index.php?title=Psychiatrie&amp;diff=159</id>
		<title>Psychiatrie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://fepp-intern.medizincontroller.de/index.php?title=Psychiatrie&amp;diff=159"/>
				<updated>2019-05-16T08:29:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Behrens: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Anfragen bisher:&lt;br /&gt;
* [[PSY-001]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-002]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-003]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-004]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-005]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-006]]&lt;br /&gt;
* [[PSY-008]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorlage für neue Anfragen (Bearbeiten, alles auswählen, neue Anfrage erstellen und hineinkopieren):&lt;br /&gt;
* [[PSY-00n]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Zurück zur [[Hauptseite]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Behrens</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://fepp-intern.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:KJP-001&amp;diff=144</id>
		<title>Diskussion:KJP-001</title>
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				<updated>2019-04-24T12:25:58Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Behrens: Die Seite wurde neu angelegt: „Thema: ND F94.1  1. Anfrage vom: 04.04.2019  Stand: Datum der Beantwortung  2. Problembeschreibung:  Diagnostiknachweis vor dem 5. LJ fehlt; kein aktueller Res…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Thema: ND F94.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Anfrage vom: 04.04.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand: Datum der Beantwortung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Problembeschreibung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diagnostiknachweis vor dem 5. LJ fehlt; kein aktueller Ressourcenverbrauch erkennbar (Pat. ist aktuell 17 Jahre alt)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Frage:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Muß eine Klinik um Jahre zurückliegende Diagnostik nachweisen können?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. ggf. Lösungsansatz:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was könnte eine Lösung sein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. ICD / OPS / DKR / Gesetze:  ICD 10 Klassifikation psychischer Störungen S. 332 6. Auflage Huber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gibt es wichtige Infos zum Thema?&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Behrens</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://fepp-intern.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:PSY-009&amp;diff=143</id>
		<title>Diskussion:PSY-009</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://fepp-intern.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:PSY-009&amp;diff=143"/>
				<updated>2019-04-24T11:42:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Behrens: Die Seite wurde neu angelegt: „ Thema: Hier das grundsätzliche Thema eintragen  1. Anfrage vom: Datum der Frage 20.03.2019  Stand: Datum der Beantwortung   2. Problembeschreibung:  Was ist…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Thema: Hier das grundsätzliche Thema eintragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Anfrage vom: Datum der Frage 20.03.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand: Datum der Beantwortung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Problembeschreibung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist das Problem? 1:1 Betreuung OPS-Code 9-640 nicht anerkannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Frage:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist die Frage zum Problem? Muss ein direktes Beziehungsangebot bestehen? Und wie ist dies ggf. zu dokumentieren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. ggf. Lösungsansatz:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was könnte eine Lösung sein? Ist hier der falsche OPS - Code (OPS 9-693) Grundlage für eine Fehleinschätzung vom MDK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. ICD / OPS / DKR / Gesetze:&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Behrens</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://fepp-intern.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:PSY-008&amp;diff=141</id>
		<title>Diskussion:PSY-008</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://fepp-intern.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:PSY-008&amp;diff=141"/>
				<updated>2019-04-24T11:39:12Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Behrens: Behrens verschob die Seite Diskussion:PSY-00n nach PSY-007&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;PSY-007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Hier das grundsätzliche Thema eintragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Anfrage vom: Datum der Frage 20.03.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand: Datum der Beantwortung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Problembeschreibung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist das Problem? 1:1 Betreuung OPS-Code 9-640 nicht anerkannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Frage:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist die Frage zum Problem? Muss ein direktes Beziehungsangebot bestehen? Und wie ist dies ggf. zu dokumentieren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. ggf. Lösungsansatz:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was könnte eine Lösung sein? Ist hier der falsche OPS - Code (OPS 9-693) Grundlage für eine Fehleinschätzung vom MDK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. ICD / OPS / DKR / Gesetze:&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Behrens</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://fepp-intern.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:PSY-001&amp;diff=139</id>
		<title>Diskussion:PSY-001</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://fepp-intern.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:PSY-001&amp;diff=139"/>
				<updated>2019-04-24T10:45:30Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Behrens: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Vorgaben DIMDI (u. a. ICD, OPS, FAQs, Vorschlagsverfahren) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgaben InEK (u. a. Kodierrichtlinien, Abschlussberichte) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Austausch mit Fachgesellschaft erfolgt: ja □	nein □ ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fachliteratur oder Leitlinien erforderlich: ja x	nein□ ==&lt;br /&gt;
[https://www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/038-013l_S3-Demenzen-2016-07.pdf Leitlinie zur Diagnostik der Demenz von 2016]&lt;br /&gt;
In dieser wird ein PET nur zur differenzialdiagnostischen Klärung empfohlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfahrungen aus der Praxis (u. a. MDK, SEG-4): ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meinungen aus myDRG: == &lt;br /&gt;
keine konkreten Ergebnisse unter den Suchbegriffen &amp;quot;FDG-PET&amp;quot;, &amp;quot;PET&amp;quot;, &amp;quot;Demenz&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion ==&lt;br /&gt;
Das ist ja unerhört (Solche Kommentare helfen in der fachlichen Diskussion nicht weiter und sollten in diesem Forum vermieden werden.--[[Benutzer:Schäfer2|Schäfer2]] ([[Benutzer Diskussion:Schäfer2|Diskussion]]) 07:35, 22. Okt. 2018 (UTC))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
------------------&lt;br /&gt;
Aus den übermittelten Diagnosen lässt sich die Notwendigkeit eines FDG-PET nur schwerlich für 3. nachvollziehen, hier könnte die Anwendung von z.B. F00.*-F03 die Notwendigkeit begründen. &lt;br /&gt;
K. Behrens&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Die leitliniengerechte Indikation  ist die differenzialdiagnostische Klärung. Wenn diese nicht sicher vertreten werden kann, wird die Begründung des PETs schwierig. Wenn keine anderen Gründe, wie ein akutes Delir oder eine Somnolenz oder Ausschluss Tumor oder Ischämie, für die stationäre Behandlung sprechen, hätte die Diagnostik auch ambulant durchgeführt werden können. Problematisch ist beim PET, dass der Einsatz zur Diagnostik bei Demenz zur Zeit ambulant nicht vergütet wird. Diesbezüglich hat der GBA 2018 die Erprobung des Amyloid-PETs in Aussicht gestellt.--[[Benutzer:Schäfer2|Schäfer2]] ([[Benutzer Diskussion:Schäfer2|Diskussion]]) 08:39, 22. Okt. 2018 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---------------------&lt;br /&gt;
testantwort&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Behrens</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://fepp-intern.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:Psychiatrie&amp;diff=138</id>
		<title>Diskussion:Psychiatrie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://fepp-intern.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:Psychiatrie&amp;diff=138"/>
				<updated>2019-04-24T09:21:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Behrens: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Thema: Löschung der Nebendiagnose J15.9 (bakterielle Pneumonie) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1. Anfrage vom: 30.01.2019&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2. Problembeschreibung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MDK Negativ- Gutachten, Löschung der Nebendiagnose J15.9 (bakterielle Pneumonie), obwohl im Entlassungsbericht, als auch in den Befundunterlagen ausführlich&lt;br /&gt;
-	Symptome, wie erhöhte Temperatur, Entzündungsparameter und der geschwächte Allgemeinzustand gut beschrieben wurde&lt;br /&gt;
-	Die entsprechende i.v. Antibiose gegeben und dokumentiert wurde&lt;br /&gt;
-	Zusätzlich wurde, aufgrund mangelnder oraler Flüssigkeitsaufnahme, entsprechend Flüssigkeit infundiert.&lt;br /&gt;
-	Der O² Gehalt wurde im akuten Verlauf der Pneumonie täglich gemessen &lt;br /&gt;
-	Sowie ein Rö-Thorax veranlasst und durchgeführt. Dieser Befund erreichte uns jedoch leider erst, nachdem der Fall abgeschlossen wurde.&lt;br /&gt;
Durch die Streichung dieser Nebendiagnose, ergibt sich ein Verlust von ca. € 260,-. Der MDK begründet die Löschung der ND mit einem fehlenden EKG und Röntgenbefund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3. Frage:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Streitwert für einen Klagefall zu gering erscheint, jedoch immer häufiger Werte, geringer Summe gelöscht werden, ergibt sich die Frage, wie wir uns gegen dieses Handeln der Krankenkassen besser vorbereiten und absichern können. Ebenso sind wir im Anstreben eines Nachverfahrens an die Zustimmung der KK gebunden, sodass, wie in diesem Fall nur der Klageweg bliebe &lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
4. ggf. Lösungsansatz:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich wäre es sinnvoll, die Befundübermittlung  des mit uns kooperierenden, somatischen Krankenhauses zu optimieren, sodass auch schriftliche Befunde zeitnah und vor Allem vor dem Abschluss eines Falles, vorliegen würden. Aber wie wäre es, wenn entsprechende Befunde von anderen Fachkrankenhäusern oder niedergelassenen Ärzten bereitgestellt werden müssten? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Widerspruchsrecht, wie im Zivil-, als auch Strafrecht wäre angemessen, da es im Zweifel immer zu Lasten des Krankenhauses geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;5. ICD / OPS / DKR / Gesetze:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Vereinbarung über das Nähere zum Prüfverfahren nach § 275 Absatz 1c SGB V &lt;br /&gt;
(Prüfverfahrensvereinbarung –PrüfvV) gemäß § 17c Absatz 2 KHG zwischen &lt;br /&gt;
dem GKV-Spitzenverband, Berlin und der Deutschen Krankenhausgesellschaft e.V., Berlin &lt;br /&gt;
wird in §7 5) die Möglichkeit der Korrektur oder Ergänzung von Datensätzen beschrieben. Aber wie kann der Sachbearbeiter beim Abschluss im Vorfeld erkennen, welcher Ergänzungen es noch bedarf, wenn die aus seiner fachlichen Sicht richtig und fundierten Diagnose codiert wird? Muss eine Fachklinik für Psychiatrie und Psychotherapie eine somatische Nebendiagnose überhaupt derart tief begründen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1:1-Betreuung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PSY-007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Hier das grundsätzliche Thema eintragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Anfrage vom: Datum der Frage 20.03.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand: Datum der Beantwortung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Problembeschreibung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist das Problem? 1:1 Betreuung OPS-Code 9-640 nicht anerkannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Frage:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist die Frage zum Problem? Muss ein direktes Beziehungsangebot bestehen? Und wie ist dies ggf. zu dokumentieren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. ggf. Lösungsansatz:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was könnte eine Lösung sein? Ist hier der falsche OPS - Code (OPS 9-693) Grundlage für eine Fehleinschätzung vom MDK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. ICD / OPS / DKR / Gesetze:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fbyfbydfb&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Behrens</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://fepp-intern.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:Hauptseite&amp;diff=137</id>
		<title>Diskussion:Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://fepp-intern.medizincontroller.de/index.php?title=Diskussion:Hauptseite&amp;diff=137"/>
				<updated>2019-04-24T09:07:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Behrens: Die Seite wurde neu angelegt: „PSY-007 Thema: Hier das grundsätzliche Thema eintragen  1. Anfrage vom: Datum der Frage  Stand: Datum der Beantwortung  2. Problembeschreibung:  Was ist das P…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;PSY-007&lt;br /&gt;
Thema: Hier das grundsätzliche Thema eintragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Anfrage vom: Datum der Frage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand: Datum der Beantwortung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Problembeschreibung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist das Problem?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Frage:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist die Frage zum Problem?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. ggf. Lösungsansatz:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was könnte eine Lösung sein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. ICD / OPS / DKR / Gesetze:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gibt es wichtige Infos zum Thema?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort&lt;br /&gt;
Was ist die Antwort vom FEPP?&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Behrens</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://fepp-intern.medizincontroller.de/index.php?title=PSY-006&amp;diff=105</id>
		<title>PSY-006</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://fepp-intern.medizincontroller.de/index.php?title=PSY-006&amp;diff=105"/>
				<updated>2018-11-18T09:16:31Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Behrens: Die Seite wurde neu angelegt: „Aktualisierung notwendig?  1. Anfrage vom: 16.02.2016   Stand:    2. Problembeschreibung:   Kodierung der Intensivmerkmale des OPS 9-61 Intensivbehandlung bei…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Aktualisierung notwendig?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Anfrage vom: 16.02.2016 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Problembeschreibung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kodierung der Intensivmerkmale des OPS 9-61 Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Frage: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vitalgefährdung durch somatische Komplikationen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Dieses Merkmal ist erfüllt, wenn eine Überwachung der Vitalparameter und der Vigilanz engmaschig erfolgt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was bedeutet für Sie engmaschig? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. ggf. Lösungsansatz: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. ICD / OPS / DKR / Gesetze:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OPS 9-61 Intensivbehandlung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff der &amp;quot;engmaschigen Überwachung&amp;quot; bei einer Vitalgefährdung durch somatische Komplikationen ist im OPS-Kode nicht geregelt. Zeitintervalle zur Überwachung sind im Einzelfall in Abhängigkeit von der individuellen Gefährdung festzulegen. Orientierend kann hier auf die Schlaganfall-Komplexbehandlung 8-981 verwiesen werden, die für die Überwachung von Vitalparametern ein maximales Intervall von 4 Stunden vorsieht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Stand 04.04.2016)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Behrens</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://fepp-intern.medizincontroller.de/index.php?title=PSY-005&amp;diff=104</id>
		<title>PSY-005</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://fepp-intern.medizincontroller.de/index.php?title=PSY-005&amp;diff=104"/>
				<updated>2018-11-18T09:15:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Behrens: Die Seite wurde neu angelegt: „Aktualisierung notwendig?  1. Anfrage vom: 16.02.2016   Stand:    2. Problembeschreibung:   Kodierung der Intensivmerkmale des OPS 9-61 Intensivbehandlung bei…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Aktualisierung notwendig?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Anfrage vom: 16.02.2016 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Problembeschreibung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kodierung der Intensivmerkmale des OPS 9-61 Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Frage: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Akute Selbstgefährdung durch fehlende Orientierung oder Realitätsverkennung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfüllt ein völlig orientierungsloser Pat. mit Alzheimer-Demenz das Kriterium, der geschlossen untergebracht ist? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. ggf. Lösungsansatz: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als alleiniges Merkmal reicht eine geschlossene Stationstür nicht aus, da dies keinen Aufwand für das Pflegepersonal bedeutet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. ICD / OPS / DKR / Gesetze:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OPS 9-61 Intensivbehandlung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entsprechend des Wortlauts des OPS-Kodes 9-61 reicht die &amp;quot;Akute Selbstgefährdung durch fehlende Orientierung oder Realitätsverkennung&amp;quot; als Voraussetzung für die Kodierung aus: &amp;quot;Die Patienten weisen mindestens eines der nachfolgenden Merkmale auf.&amp;quot; Die Anwendung von Sicherungsmaßnahmen ist nicht explizit gefordert. Die übrigen Mindestmerkmale des OPS-Kodes müssen erfüllt sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Stand 04.04.2016)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Behrens</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://fepp-intern.medizincontroller.de/index.php?title=PSY-003&amp;diff=103</id>
		<title>PSY-003</title>
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				<updated>2018-11-18T09:14:35Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Behrens: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Aktualisierung notwendig?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Anfrage vom: 16.02.2016 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Problembeschreibung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kodierung der Intensivmerkmale des OPS 9-61 Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Frage: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anwendung von Sicherungsmaßnahmen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Dieses Merkmal ist erfüllt, wenn die Notwendigkeit des Einsatzes von individuellen Sicherungsmaßnahmen oder stete Bereitschaft dazu besteht und diese ärztlich angeordnet sind &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reicht eine geschlossene Stationstüre als alleiniges Merkmal aus, um das Intensivkriterium zu erfüllen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. ggf. Lösungsansatz: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als alleiniges Merkmal reicht eine geschlossene Stationstür nicht aus, da dies keinen Aufwand für das Pflegepersonal bedeutet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. ICD / OPS / DKR / Gesetze:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OPS 9-61 Intensivbehandlung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Einzelfall erforderlichen Sicherungsmaßnahmen sind ärztlich individuell anzuordnen und im Verlauf zu überprüfen. Sicherungsmaßnahmen können bspw.&lt;br /&gt;
 1. die Beschränkung des Aufenthaltes im Freien,&lt;br /&gt;
 2. die Wegnahme von Gegenständen,&lt;br /&gt;
 3. die Absonderung in einen besonderen Raum,&lt;br /&gt;
 4. die zeitweise Fixierung (Einschränkung der Bewegungsfreiheit) oder&lt;br /&gt;
 5. bei erhöhter Fluchtgefahr die Fesselung bei Ausführung, Vorführung oder Transport&lt;br /&gt;
 sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine verschlossene Stationstür erfüllt das Merkmal einer Beschränkung des Aufenthalts im Freien und kann für die Kodierung ausreichend sein, wenn diese Maßnahme im Einzelfall erforderlich und ärztlich angeordnet ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Stand 04.04.2016)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Behrens</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://fepp-intern.medizincontroller.de/index.php?title=PSY-004&amp;diff=102</id>
		<title>PSY-004</title>
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				<updated>2018-11-18T09:13:58Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Behrens: Die Seite wurde neu angelegt: „Aktualisierung notwendig?  1. Anfrage vom: 16.02.2016   Stand:    2. Problembeschreibung:   Kodierung der Intensivmerkmale des OPS 9-61 Intensivbehandlung bei…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Aktualisierung notwendig?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Anfrage vom: 16.02.2016 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Problembeschreibung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kodierung der Intensivmerkmale des OPS 9-61 Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Frage: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anwendung von Sicherungsmaßnahmen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Dieses Merkmal ist erfüllt, wenn die Notwendigkeit des Einsatzes von individuellen Sicherungsmaßnahmen oder stete Bereitschaft dazu besteht und diese ärztlich angeordnet sind &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reicht das Merkmal einer Unterbringung nach PsychKG oder BGB aus, um das Intensivkriterium zu erreichen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. ggf. Lösungsansatz: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine reine Unterbringung nach BGB oder PsychKG begründet nicht als alleinstehendes Merkmal die Einstufung einer Intensivbehandlung der „besonderen Sicherung“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. ICD / OPS / DKR / Gesetze:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OPS 9-61 Intensivbehandlung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn bei Unterbringungen nach BGB oder Psych-KG individuelle Sicherungsmaßnahmen angeordnet werden, z.B. wegen einer akuten Eigen- oder Fremdgefährdung, ist die Kodierung des OPS gerechtfertigt, sofern die weiteren Mindestmerkmale des OPS-Kodes 9-61 erfüllt sind.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Behrens</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://fepp-intern.medizincontroller.de/index.php?title=PSY-003&amp;diff=101</id>
		<title>PSY-003</title>
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				<updated>2018-11-18T09:11:45Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Behrens: Die Seite wurde neu angelegt: „1. Anfrage vom: 16.02.2016   Stand:    2. Problembeschreibung:   Kodierung der Intensivmerkmale des OPS 9-61 Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomat…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;1. Anfrage vom: 16.02.2016 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Problembeschreibung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kodierung der Intensivmerkmale des OPS 9-61 Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Frage: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anwendung von Sicherungsmaßnahmen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Dieses Merkmal ist erfüllt, wenn die Notwendigkeit des Einsatzes von individuellen Sicherungsmaßnahmen oder stete Bereitschaft dazu besteht und diese ärztlich angeordnet sind &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reicht eine geschlossene Stationstüre als alleiniges Merkmal aus, um das Intensivkriterium zu erfüllen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. ggf. Lösungsansatz: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als alleiniges Merkmal reicht eine geschlossene Stationstür nicht aus, da dies keinen Aufwand für das Pflegepersonal bedeutet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. ICD / OPS / DKR / Gesetze:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OPS 9-61 Intensivbehandlung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Einzelfall erforderlichen Sicherungsmaßnahmen sind ärztlich individuell anzuordnen und im Verlauf zu überprüfen. Sicherungsmaßnahmen können bspw.&lt;br /&gt;
 1. die Beschränkung des Aufenthaltes im Freien,&lt;br /&gt;
 2. die Wegnahme von Gegenständen,&lt;br /&gt;
 3. die Absonderung in einen besonderen Raum,&lt;br /&gt;
 4. die zeitweise Fixierung (Einschränkung der Bewegungsfreiheit) oder&lt;br /&gt;
 5. bei erhöhter Fluchtgefahr die Fesselung bei Ausführung, Vorführung oder Transport&lt;br /&gt;
 sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine verschlossene Stationstür erfüllt das Merkmal einer Beschränkung des Aufenthalts im Freien und kann für die Kodierung ausreichend sein, wenn diese Maßnahme im Einzelfall erforderlich und ärztlich angeordnet ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Stand 04.04.2016)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Behrens</name></author>	</entry>

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